In letzter Zeit besuchte Präsident Dinh Leipzig, wo bedeutende Schritte unternommen wurden, um berufliche Möglichkeiten für Studierende zu erweitern und wichtige Verbindungen zu Schlüsselpartnern herzustellen.

Die Geschäftsreise begann mit einem Besuch im Repräsentanzbüro in Leipzig, wo Präsident Dinh direkt mit dem Personal zusammentraf und Anweisungen gab. Dieses Treffen war nicht nur eine Gelegenheit, wichtige Anweisungen zu übermitteln, sondern auch eine Möglichkeit, eine starke Bindung im Team herzustellen.

Gleichzeitig führte der Präsident auch bedeutende Gespräche und Diskussionen mit den Partnern AWO bei Chemnitz und BSW über die Einstellung von Azubis. Dies markiert einen wesentlichen Schritt zur Erweiterung beruflicher Möglichkeiten für die Studierenden und schafft starke Partnerschaften zur Unterstützung ihrer beruflichen Entwicklung.

Das Treffen und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Leipzig waren ebenfalls erfolgreich, mit der Beteiligung von Organisationen wie IHK und HPW. Dies eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten für die Entwicklung des Arbeitskräftepotenzials, sondern schafft auch wichtige Verbindungen in der örtlichen Geschäftsgemeinschaft.

Nicht nur auf Geschäftstreffen beschränkt, nahm sich Präsident Dinh auch Zeit, um mehr über den Beruf des Lokführers zu erfahren, eine der beliebten Berufsfelder für Berufsschüler. Dies zeigt sein Engagement, die Bedürfnisse und Wünsche der Schüler genau zu verstehen, um entsprechende Ausbildungsprogramme zu gestalten.

Nach Abschluss der Geschäftsreise in Leipzig hinterlässt Präsident Dinh nicht nur positive Eindrücke bei den Arbeitstreffen, sondern eröffnet auch neue Perspektiven und begleitet die nachhaltige Entwicklung in der Gemeinschaft und den Unternehmen.