✍️Nach einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur (DPA) hat der Pflegeausschuss der Bundesregierung eine Regelung zur schrittweisen Anhebung des Mindestlohns im Pflegeberuf ab dem 1. September 2022 gebilligt. Das heißt, das Mindestgehalt der Krankenschwestern wird um drei Schritte in 3 Phasen erhöht, nämlich: 1. September 2022, 1. Mai 2023 und 1. Dezember 2023.
Mit der oben zu erwartenden Gehaltserhöhungspolitik ist ersichtlich, dass der Mindestlohn für Pflegeberufe in Deutschland wink
bis 2023 gegenüber dem jetzigen Zeitpunkt mit einer Erhöhung um bis zu 3,25 Euro für Pflegefachkräfte und ausgebildete Pflegekräfte/Pflegehelfer deutlich angehoben wird , eine Erhöhung von 2,15 Euro für ungelernte Krankenpflege-/Pflegehelferqualifikationen, insbesondere:
mindestlohn und urlaub fuer pflegearbeiten in deutschland 1041 1
– Pflegefachkräfte: Bei einer ununterbrochenen Tätigkeit von 40 Stunden/Woche erhalten Pflegefachkräfte Ende 2022 ein monatliches Grundgehalt von rund 2.736 Euro und Ende 2023 rund 2.920 Euro.
– Für Ausgebildete Pflegekräfte/Krankenpflegehelfer: Bei einer Arbeitszeit von 40 Stunden/Woche beträgt das monatliche Grundgehalt Ende 2022 rund 2.336 Euro und steigt bis Ende 2023 auf 2.440 Euro.
– Für ungelernte Pflegekräfte/Krankenpflegehelfer: Diese Mindestlohnerhöhung entspricht dem monatlichen Grundgehalt ungelernter Pflegekräfte, das Ende 2022 bei rund 2.192 Euro liegen und bis Ende 2023 auf 2.264 Euro steigen wird.
✔️Außerdem erhöht sich die Urlaubsregelung für Pflegekräfte von derzeit 26 Tagen pro Jahr auf 27 Tage im Jahr 2022 und 29 Tage ab 2023 bei einer 5-Tage-Woche.